1 hour ago · Essen & Trinken · ausblenden · 0 Kommentare

Kennt ihr das? Man schaut in seinen Resourcen und alles, was man daraus bauen könnte, hatte man schon. So hätte es beinahe mal wieder Stampfkartoffeln und Bohnengemüse als Beilage gegeben. Hatten wir aber schon mal. Also muss man einiges durcheinander bringen. Immerhin stimmte zum Ende die Optik, nur muss der Koch in mir noch herausfinden, in wen er gerade unglücklich verliebt ist. Vielleicht in Milchkaffee? Als zu großer Freund von kaltem Milchkaffee kann man sich auch mal vergreifen. Dass ich dabei die zutatenarmen Hausmarken den großen Namen vorziehe, hatte ich schon früher erwähnt (Kaffee statt Kaffeeextrakt und ohne Aromastoffe, außer bei den aromatisierten Varianten Vanille und Karamell). Neulich war ich aber bei einem seltener genutzten Discounter, griff ins entsprechende Regalfach und erwischte mangels Aufmerksamkeit eine Abart. Ich hatte wohl nur auf Hausmarke und „Caffé Latte“ geschaut, hatte dabei aber das andere NoGo- bzw. besser NoBuy-Schlüsselwort übersehen. Und so sah…

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