Warum mir das Schreiben schwer fällt: Ein persönlicher Einblick 0 ▲ Anjaliebt 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Kennt ihr dieses Gefühl, „perfekt und richtig“ bloggen zu wollen? Ich kenne es leider nur zu gut. Meine Freundin Tati meinte neulich zu mir, ich möchte möglichst schön schreiben. Das Geschriebene klingt dann nicht wie direkt rausgesprochen, sondern wie eine Erwartungshaltung an die eigene Wortwahl. Nun ja, ganz unrecht mag sie nicht haben. Mir fällt das Schreiben schwer. Nur selten gab es Beiträge, die aus dem Bauch herausgeschrieben waren und auch so klangen. Da haute ich in die Tasten, ohne ans Ende zu denken. Ohne zu überlegen, wie es wohl klingen würde. Dazu zählt zum Beispiel dieser hier: „Warte nicht auf morgen, lebe jetzt!” Hier habe ich wirklich aus dem Gefühl heraus geschrieben. Ich schrieb und schrieb. Die Tasten hörten nicht mehr auf, zu klimpern. Es war toll, weil ich nicht darauf achtete, wie sich das Geschriebene anhört. Das sollte ich öfter machen. Manchmal – oder auch ziemlich oft – weiß ich gar nicht, worüber ich bloggen soll, obwohl das Bloggen ein Teil meines Lebens… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.