Das Unzufriedenheits-Perpetuum mobile namens AfD 0 ▲ Thomas Gigold 5 hours ago · Politik · ausblenden · 0 Kommentare Durch die aktuelle Ausgabe der ZDF-Anstalt bin ich auf eine Studie aufmerksam geworden. Die belegt, dass AfD-Wähler:innen durch die Zuwendung zur AfD unzufriedener werden, weil die AfD eine Negativ-Spirale befeuert: »Rechtsextreme Bewegungen leben von einer Rhetorik der Negativität und überschwemmen ihre Anhänger mit negativ formulierten Themen und Nachrichten« Wer sich nicht abwände benötige ein zusätzliches Monatseinkommen von rund 2.500 Euro, um sich nicht mehr „benachteiligt“ zu fühlen. Der Knackpunkt aber ist: In der Untersuchung empfehlen die Autor:innen den demokratischen Parteien, nicht länger die negativen Themen der AfD zu bespielen. Vielmehr betonen sie: Die Rückgewinnung von Wähler:innen brauche andere, positive Themen oder zumindest die Betonung positiver Aspekte komplexer Themen wie Migration. AfD Wähler:innen gewinnst du also nicht über AfD Rethorik oder Politik zurück. Und auch nicht, indem du betonst, Wähler:innen seien zu faul, krank oder unproduktiv. Oder, dass… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.