The Last Blossom 0 ▲ Kaffeekochen war gestern 6 hours ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare Bei der Nippon Connection 2026 waren einige Animationsfilme im Angebot. Am „Donnerstag der vielen Filme“ habe ich diesen Yakuza-Anime geschaut und bis zum Schluss mitgefiebert, ob sich das Blatt noch wenden wird. „The Last Blossom“ beginnt wie ein Kammerspiel: Ein Gefängnis, eine sprechende Balsampflanze und der alte Yakuza Akutsu, der im Sterben liegt und seine Geschichte erzählt. Nur kleine Kinder und Menschen, denen der Tod bevor steht, können die Balsamblüte sprechen hören. Wir erfahren, dass diese einsame Pflanze, die nun im Gefängnis in einer Konservendose wächst, früher im Garten eines kleinen Hauses vor Tokyo wuchs. Dort lebte Akutsu als treuer Fußsoldat der Yakuza zusammen mit Nana und ihrem unehelichen Sohn. Akutsu teilt den Alltag mit Nana – sie spielen das Strategiespiel Othello miteinander, dekorieren die Wohnung und erkunden gemeinsam das Viertel. Dabei stellt sich heraus, dass der schweigsame Akutsu eine Zeichenbegabung und ein fotografisches Gedächtnis hat. .Für Nanas… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.