Filmkritik: »Die Odyssee« zeigt, warum Epen nur bedingt als Autorenfilm funktionieren 0 ▲ benedikt.io 1 hour ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare Auf Christopher Nolans Interpretation von Homers Odyssee war ich ziemlich gespannt und euphorisch. Immerhin war der Jugendroman von Auguste Lechner einer der ersten Bücher, die ich gemeinsam mit meinen Eltern gelesen habe. Das dürfte mit ein Grund sein, warum ich von Nolans Version gar nicht so begeistert bin.[ℹ️ Direkt im RSS-Reader lesen ist cool – rock on! 🤘 Für die Version mit den aktuellsten Korrekturen und Verbesserungen öffne den Post bitte in deinem Browser.] Gleich vorweg: Es gab bei meiner Vorstellung zwei Aspekte, die ihr beim Lesen meiner Kritik berücksichtigen solltet, dazu am Ende mehr. Du liebst Filme? Jetzt Newsletter abonnieren! AGB akzeptiert (→ Datenschutz) Abonnieren (Nach »Abonnieren« folgt als Captcha eine kleine Rechenaufgabe. 🫣😅🙏) Damit zurück zur Odysee. Eigentlich die ultimative Abtenteuergeschichte. Oder doch eine tiefgehene Parabel auf den Krieg samt Odyssee als Buße? Nolan-Optik Visuell ist »Die Odyssee« bzw. »The Odysee« (ich abe die IMAX-OV-Version… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.