Sich mit Luhmann interessieren 0 ▲ Unwissen 1 hour ago · 5 Min. Lesezeit1042 Wörter · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Diesen Post habe ich deutlich schneller geschrieben als die vorher, es geht aber auch deutlich mehr um mich. Wie immer ist er mit Vorsicht zu genießen. [18/1000] Ich frage mich in den letzten Tagen kurz bevor ich schreibe immer, ob ich heute noch 1000 Wörter in mir habe. Als wäre Wörter etwas, das man in sich hat … Ich glaube das kommt von einem Text (ich denke es war ein Substack-Post), in dem jemand darüber nachgedacht hat, ob jeder einen Roman "in sich" hat. Aber wie gesagt glaube ich nicht, dass man Wörter "in sich hat", und ich glaube auch nicht, dass man Romane in sich hat. Als würde es wirklich darum gehen, die Wörter nur noch aufs Papier oder in die Tastatur zu kotzen. Es geht – und jetzt wiederhole ich mich – um die Konditionierung des Schreibprozesses, also darum, Gedanken in Worte zu fassen, oder – und auch das habe ich schon geschrieben – darum, überhaupt ins Denken zu kommen. Obwohl ich schon dazu tendiere zu denken, dass Denken und das, was hier passiert, nicht ganz… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.