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bookmark auf wirres.net → In Dusty’s early days, when we felt quite lost, I used to oc­ca­sio­nal­ly encounter a friendly bedrag­g­led stranger, who would always comment on what a lovely dog I had, which meant a sur­pri­sing amount to me. On about the seventh occasion I saw him, he was sitting in a churchyard smoking crack. Dogs transcend social boun­da­ries better even than sport and childcare, those usual mainstays of community expansion in secular societies. kann ich be­stä­ti­gen, durch frida habe ich, haben wir kontakt in soziale schichten, der ohne hund weder möglich, noch unbedingt wün­schens­wert gewesen wäre. aber so ist das schon in­ter­es­sant, was sich im alltag immer wieder für si­tua­tio­nen ergeben. was den artikel von william davies angeht: er erzählt vieles das wohl alle menschen die mit hunden zu­sam­men­le­ben kennen, aber bleibt für meinen geschmack etwas un­dif­fe­ren­ziert bei der positiven ver­stär­kung als wich­tigs­te er­zie­hungs­mass­nah­me stecken. positive…

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