Das Gespenst des Mediendeterminismus 0 ▲ Unwissen 1 hour ago · 6 Min. Lesezeit1166 Wörter · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare Wie immer übernehme ich keine Verantwortung für die folgenden Wörter, denn nicht nur wurden sie sehr schnell geschrieben, mir ist außerdem (mal wieder) sehr warm. Einen Titel für diese Posts zu finden ist schwieriger – darüber habe ich mich schon beschwert – hier nur einmal die Warnung, dass es erst in der zweiten Hälfte um das Gespenst geht. [15/1000] Ich frage mich, wie viele von den empathischen Nachrichten von Demokraten zum Tod von Lindsey Graham dadurch erklärbar sind, dass sie von seinen Kollegen kommen, die mit ihm "von Angesicht zu Angesicht" interagiert haben. Das ist das, was ich in der Logik der Guillotine als so eine Art Entfremdung durch Verbreitungsmedien beschrieben habe. Es ist im Internet und in der Kommunikation unter Abwesenden deutlich einfacher sich zu streiten als unter Anwesenden, und natürlich hat man für seinen rassistischen Kollegen – trotz allem – eher versöhnliche Worte übrig als für einen rassistischen alten Sack auf Twitter. Ich habe gestern ein… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.