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Wie Linuxnews berichtet hat Bryan Lunduke seine eigene Distribution veröffentlicht und vermische dabei politisch rechte Signale mit Linuxkonservatismus. Die Mischung wäre für mich eine Herausforderung, denn die technischen Überschneidungen kollidieren mit der politischen Positionierung. Was ist passiert Bryan Lunduke kam auch hier im Blog schon vor, seine Vortragsreihe Linux sucks zeigte treffend, dem Titel zum Trotz aber liebevoll, die damaligen Schwächen des Linuxdesktops. Ansonsten würde ich ihn als Medienperson einordnen, als jemand der die Techszene kommentierte. Später mit kontroversen Positionen, die in eine rechte Ecke abrutschten, so die Einordnung von Linuxnews. Lunduke hat nun eine eigene Distribution auf Github veröffentlicht. Das Lunduke Computer Operating System verfolge dabei diese Grundsätze: Keine Alters- oder Identitätskontrolle Keine Onlineaccounts nötig Keine KI Keine seltsame Politik Kein Systemd. Keine erzwungenen Rust-Klone Moderne Technik. UI der 90er.…

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