2 hours ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare

Die dritte Staffel von Reacher war dann tatsächlich wieder besser. In der ersten Folge heuert Reacher bei einem ziemlich unangenehmen reichen Mann an, dessen Entourage ihn als Verbrecherboss ausweist. Was hat Reacher da verloren? Der hat natürlich seine Gründe und befindet sich bald in einem ziemlich harten Überlebenskampf, muss in seinem neuen Job funktionieren, in dem er selbst intern viele Feinde hat. Das führt zu vielen Actionszenen, die diesmal richtig inszeniert sind, die kompletten Aussetzer bei der Inszenierung der zweiten Staffel – wo Massenkämpfe immer wieder in sinnlos unverbundenen Einzelszenen erzählt wurden – sind verschwunden. Übertrieben brutal ist das auch wieder, aber das absurd böse Umfeld der Staffel macht das größtenteils erträglich. Abgesehen von einzelnen Situationen, wo man langsam darauf hoffen muss, dass Reachers psychopathische Seite ihn irgendwann einholt. Gespräche der neuen Nebencharaktere thematisieren das diesmal aber auch; wodurch die Bösartigkeit…

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