FUJIKO 0 ▲ Kaffeekochen war gestern 1 hour ago · Film & TV · ausblenden · 0 Kommentare Der Eröffnungsfilm der Nippon Connection 2026 war ein echter Knaller. Ich habe bisher noch nie so intensive Gefühle (lauter Streit, hemmungsloses Geheule) in einem japanischen Film gesehen. Liebevoll gestaltet und spannend erzählt ist „Fujiko“ ein Top-Start ins Nippon Connection Festival 2026! Vor Beginn des Films wurde der Regisseur, Taichi KIMURA, kurz auf die Bühne gebeten, um sich und den Film anzukündigen. „Fujiko“ ist sein zweiter Langfilm, darin erzählt er die Geschichte seiner Mutter Fujiko und seiner älteren Schwester Mari. Die Story spielt Ende der 70er Jahre und zeigt die junge Mutter Fujiko in einer prekären Situation. Die Familie ihres Mannes erwartet, dass sie als neues Mitglied der Familie in der industriellen Wäscherei aushilft, in der alle angestellt sind. Auch kurz nach der Geburt ihrer Tochter. Ihr Baby Mari soll sie währenddessen unbeaufsichtig in der Wäscherei lassen. Fujiko wehrt sich dagegen und nach einem Eklat zwischen ihren Eltern und den Eltern ihres Mannes,… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.