1 hour ago · 5 Min. Lesezeit1030 Wörter · Kultur · ausblenden · 0 Kommentare

Alles wie immer, ab morgen darf ich wieder anderes als Judith Butler denken. [14/1000] Habe gerade in Nummer 6 nachgeschaut, was ich dort über Butler geschrieben habe und musste ein bisschen schmunzeln, weil ich statt Parallelpo(i)esis statt Parallelpoesie geschrieben habe (ist inzwischen korrigiert). Was Parallelpoiesis sein könnte weiß ich nicht, ich finde es schwer mir Systeme vorzustellen, die sich nebeneinander her entwickeln und nicht in irgendeinem Abhängigkeitsverhältnis stehen, auch wenn die Rede von der autopoietischen Schließung das bisweilen nahelegt. Wie dem auch sei, gerade wollte ich noch über Butler schreiben und mein Unverständnis darüber, dass sehr viele Menschen gar nicht zu verstehen scheinen wollen, was dey sagt. In diesem Interview geht es um deren (damals) neues Buch, "Who's Afraid of Gender?", das wenigste davon war mir neu, aber es ist ganz toll zu sehen, was wie lustig und intelligent und einfühlsam Butler ist? Es gibt ja dieses Gerücht, dass es in Berkley…

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