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wir sa­gen ja ger­ne: „ver­ar­schein kann ich mich selbst“. ich be­zweif­le das schon län­ger und mei­ne über­zeu­gung, dass wir gar nicht mal so gut da­drin sind uns selbst ge­zielt was vor­zu­ma­chen, wur­de heu­te si­gni­fi­kant ge­stärkt. aus­ser­dem bin ich jetzt der mei­nung, dass die­se fä­hig­keit in der tat wün­schens­wert ist. be­reits ges­tern bin ich we­gen ja­son kott­ke über ein se­hens­wer­tes vi­deo von da­vid epstein ge­stol­pert. kott­ke schrieb: BTW, Epstein just star­ted his You­Tube chan­nel a few months ago, but it’s al­re­a­dy fil­led with gre­at stuff like Why The Fas­test Way To Im­pro­ve Is To Sub­tract, Why The Smar­test Peo­p­le I Know Set Cons­traints, Not Goals, and Why The Best Kids Are Ra­re­ly The Best Adults. I’ve got some cat­ching up to do. ich habe heu­te auch „some cat­ching up“ ge­tan und bin sehr an­ge­tan von epsteins vi­de­os. „Why The Fas­test Way To Im­pro­ve Is To Sub­tract“ an­zu­se­hen hat sich al­lein schon we­gen die­ses zi­tats…

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