Die Kunst des Neinsagens: Warum ein „Nein“ die größte Rendite im Ruhestand bringt 0 ▲ Balus Cave 1 hour ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare Es gibt eine Phase im Leben eines Unternehmers, da muss man zu fast allem „Ja“ sagen. Ja zu neuen Projekten, Ja zu Netzwerk-Treffen, Ja zu jedem noch so kleinen Deal. Man muss Sichtbarkeit aufbauen, Türen eintreten und Gelegenheiten am Schopf packen. Das ist die Phase der Akkumulation. Doch wenn man diese Phase erfolgreich hinter sich gelassen hat und im Ruhestand angekommen ist, dreht sich das Spiel radikal um. Die wichtigste Fähigkeit ist plötzlich nicht mehr das „Ja“, sondern ein glasklares, unaufgeregtes „Nein“. Sobald im Umfeld oder im Markt bekannt ist, dass man ein gewisses Vermögen aufgebaut hat und unternehmerische Erfahrung mitbringt, passiert etwas Berechenbares: Das Postfach füllt sich. Da ist das „revolutionäre Start-up“, das noch Investoren sucht. Der Bekannte, der ein neues Immobilienprojekt zwischenschalten will. Oder die exklusive Beteiligung, die man „unbedingt jetzt“ zeichnen muss. Früher hätte mein Unternehmer-Ego bei vielen dieser Dinge sofort angesprungen. Heute… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.