3 hours ago · Geschichte · ausblenden · 0 Kommentare

heu­te rief mich die bei­fah­re­rin wäh­rend des mor­gen­spa­zier­gangs an: „weil du mei­ne nach­rich­ten ja nie liest.“ das stimmt, also wäh­rend des spa­zier­gangs nor­ma­ler­wei­se nicht. aber ich sehe da­für die ra­ben in den reh­ber­gen, jog­ger die von hin­ten kom­men, an­de­re hun­de und manch­mal auch eich­hörn­chen be­vor fri­da sie sieht. „da liegt ein rie­sen­gros­ser hau­fen men­schen­sch­eis­se vor der tür! fri­da darf da auf kei­ne fall dran schnüf­feln!“ sie er­zähl­te mir in den fol­gen­den 20 mi­nu­ten die ori­gin-sto­ry des kack­hau­fens, dass sie sich kurz mit dem pro­du­zen­ten un­ter­hal­ten hat­te und dass sie auf dem weg zum fit­ness­stu­dio ein paar freund­li­che BSR-kehr­frau­en dar­auf an­ge­spro­chen habe. die mein­ten: „ei­gent­lich sind für für mne­sch­li­che ex­kre­men­te nicht zu­stän­dig, aber aus ku­lanz kön­nen wir ge­ge­ben­falls sand drü­ber­streu­en.“ als fri­da und ich nach­hau­se ka­men lag der hau­fen noch jung­fräu­lich da und gab ei­nen…

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