9 days ago · Leben · ausblenden · 0 Kommentare

Jetzt, wo die Schweizer Sommersaison läuft und draussen wieder gejoggt, geradelt und gewandert wird, trägt fast jeder eine Sportuhr am Handgelenk. Über die vielen Funktionen wird viel nachgedacht, über das Teil, das die Uhr überhaupt an Ort und Stelle hält, kaum. Dabei entscheidet genau das, ob die Uhr beim Sport hält, was sie verspricht. Im Training ist es kein Schmuck, sondern Ausrüstung. Lockerer Sitz bedeutet ungenaue Daten Wer auf Herzfrequenzzonen trainiert, verlässt sich auf den optischen Sensor an der Unterseite der Uhr. Und der funktioniert nur, wenn die Uhr ruhig und satt am Handgelenk sitzt. Verrutscht sie bei jedem Schritt oder auf dem Velo, verliert der Sensor den Hautkontakt, und Ihre Werte springen oder fallen aus. Gerade bei intensiven Intervallen, wo die Frequenz schnell wechselt, fällt jeder Wackler in den Daten auf. Sie trainieren dann nach Zahlen, die gar nicht stimmen. Wer eine Samsung Galaxy Watch nutzt, fährt mit einem festsitzenden Band deutlich besser, und es…

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