1 hour ago · Schreiben · ausblenden · 0 Kommentare

Es scheint mir eine auch in diesen Zeiten nützliche Übung in der Wahrnehmung des Positiven zu sein. Ähnlich wie bei der aus verschiedenen Blogs bekannten Reihe „Was schön war“, also mache ich mit dem hier begonnenen Format noch etwas weiter. So sind mir etwa jene Typen ausdrücklich sympathisch, die eine gepflegte Verrücktheit lediglich in einem kleinen Teilaspekt ausweisen. Komplette Verrücktheiten, die hier auch reichlich vorkommen, finde ich dagegen eher anstrengend. Weil mir selbst das permanente Auffallen und Darstellen so überaus unangenehm wäre, es hat sonst keinen rational vertretbaren Grund. Mit jenen Menschen aber, die nur partiell ein wenig aus dem Rahmen der Konvention fallen, die in gebotener Dezenz verrückt sind, sympathisiere ich sehr. Verrücktheit nicht im negativen Sinne, versteht sich. Eher als interessante Abweichung von der Norm, von unserer kollektiven Erwartung gemeint. Wie etwa bei jenem Herrn, der hier schon mehrfach erwähnt wurde, weil ich ihn öfter sehe. Bei…

Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.