Was ich von einem Editor als Programmierer erwarte 0 ▲ Plain DrOps 3 hours ago · 7 Min. Lesezeit1361 Wörter · Tech · ausblenden · 0 Kommentare Ich habe in den letzten Jahren beruflich eigentlich nur mit einem Programm-Editor gearbeitet, nämlich dem VB6-Editor, aber meine Reise begann schon viel früher - in den frühen 90ern. Damals war alles noch ein bisschen einfacher - oder zumindest übersichtlicher. Anfangs war es nämlich einfach ein normaler Text-Editor. Die erste Umgebung, die man so bezeichnen konnte, war das PDS 7.1, Microsofts Professional Development System, das - obwohl unter DOS lauffähig - bereits mit der Fensteraufteilung daherkam, die man bis heute aus den Microsoft-Umgebungen von VB bis Visual Studio kennt und die weithin übernommen wurden. In dieser Umgebung habe ich mich pudelwohl gefühlt. Und genau das versuche ich in diesem Artikel zu analysieren: Was war es eigentlich, das dazu geführt hat? Was erwarte ich von meinem Programmiereditor? Und wie richte ich mir Emacs so ein, dass es all diese Aufgaben nahtlos übernehmen kann? Fenster Handling In der Regel arbeite ich mit nur einem oder maximal zwei Fenstern… Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.