1 hour ago · Essen & Trinken · 0 Kommentare

Ich folgte der Einladung von Deutschmann Kommunikation zum Food Innovation Camp 2026. Als Foodie mit Zukunftsinteresse habe ich mir Mühe gegeben, den Presserundgang ganz ohne Vorurteile anzugehen. Für mich waren keine Tops dabei. Gleich die erste Station war der spätere Gewinner des Newcomer Awards Apple Fries, zu denen ich mich schon hier geäußert habe. In Hinblick auf mein Blogprojekt „Kochen ohne Tüte“ bleibt mir bei diesem Award nur ein Kopfschütteln. Ein Paradebeispiel dafür, wie die Food-Innovation-Szene künstliche Bedürfnisse unter dem Deckmantel des „Clean Label“ konstruiert. Weitere Stationen: GeschmackSack: Hierbei handelt es sich um aufwändig verpackte, ganze Gewürze im Sack zum Mitkochen, für ein Publikum, das gut kochen will – ich kann das auch ohne. Auch wenn bei der Verpackung laut Hersteller extra auf Nachhaltigkeit geachtet wurde, bleibt das Ganze am Ende vor allem eins: teuer. Für eine simple Zusammenstellung ganzer Gewürze stolze 4,99 € zu verlangen, finde ich –…

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