2 hours ago · Essen & Trinken · 0 Kommentare

Die tropischen Temperaturen von weit über 30 Grad hinderten den Genießer nicht daran, sich dem flirrenden Asphalt der A40 hinzugeben und zur Eröffnung von „Dortmund à la carte“ zu düsen. Schließlich war das in diesem Jahr ein Pflichttermin. Aber nicht etwa, weil mit Alexander Kalouti ein neuer Oberbürgermeister beim traditionellen Fassanstich den Hammer schwang, sondern weil „Dortmund à la carte“, die unverwüstliche „Mutter aller Gourmetmeilen“, nach der Absage der „Gourmedo“ (klick hier) die einzig übrig gebliebene Veranstaltung dieser Art in Dortmund ist. Dass die auf schmalem wirtschaftlichen Grat balanciernde „Gourmedo“ letztendlich keine Solidrität erfuhr, sondern zerschossen wurde, verstehen viele Genussfreunde in der Stadt bis heute nicht. Seit jeher her standen beide Veranstaltungen in zickiger Konkurrenz zueinander, wobei die „Gourmedo“ den kulinarischen Anspruch plakativ hoch hielt, das traditionell volkstümlichere „Dortmund à la carte“ aber ganz schön aufholte. Für die…

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