Am 24. Juni soll eine vom Familienministerium eingesetzte Expertenkommission ihre Empfehlungen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt vorstellen. Auf Basis dieser wird die Bundesregierung die Diskussion um ein Social-Media-Verbot für Kinder weiterführen. Nun warnen im Vorfeld 12 Institutionen – darunter AWO, Kindernothilfe, D12 sowie Bundeselternrat und Bundesschülerkonferenz – vor einem generellen Verbot. Digitale Räume seien „elementare Orte zur Kommunikation mit Freund:innen, Orientierung, Information, Unterhaltung und Vernetzung“. Statt eines Verbots fordern die Unterzeichnenden mehr Medienkompetenz-Bildung, Plattformaufsicht und das Durchsetzen bestehender Regeln. (Text aus meinem Newsletter) Die Expertensicht ist nicht neu. Und wird von der Politik doch gern ignoriert. Erst am Freitag habe ich dazu einen Beitrag geschrieben: The UK Has Taken the Easy Route by Banning Social Media. Im Grunde schreiben AWO und Co. auf, was auch meine Argumente gegen ein…
Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.