2 hours ago · Leben · 0 Kommentare

Im Programm der Nippon Connection 2026 war Kokuho der erste Film, für den ich Tickets besorgt habe. Denn ich wollte mehr über das Kabuki-Theater erfahren. Erst auf den zweiten Blick habe ich gesehen, dass dieser Film fast drei Stunden dauert. Bereut habe ich nichts! 174 Minuten. Das habe ich erst gesehen, als es um die Planung des Abendessens am Festival-Samstag ging. Wird wohl nix mit Restaurantreservierung, damit ich den Anschlussfilm schaffe, bleibt es beim Imbiss am Turm. Gesehen habe ich den Film im Eldorado-Kino und zwar vom Balkon aus. „Kokuho“ bedeutet so viel wie „lebender nationaler Schatz“ und ist ein Titel, der besonderen Kabuki-Künstlern verliehen wird. Der Film erzählt die Geschichte des Kabuki-Theaters und einer Familiendynastie von Kabuki-Meistern über eine Zeitspanne von 50 Jahren, beginnend an Neujahr 1964. Es geht los als Yakuza-Film … Wer meine Filmkritiken kennt, weiß, dass ich mich immer freue, wenn ich einen Yakuza-Film erwische. Kokuho beginnt in Nagasaki bei…

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