Wenn die Amis eins können, dann ist das Serien produzieren. Wenn ich heute eine verlässliche Einschlafhilfe brauche, schalte ich einfach das klassische Fernsehen ein. Das lineare TV-Programm, vor allem die Abendunterhaltung und da insbesondere die ewigen deutschen Krimis, ist in etwa so spannend wie einer Schildkröte beim Fressen zuzuschauen. Außer für die Nachrichten und die eine oder andere Doku auf den Dritten habe ich es bereits vor zwei Jahren aufgegeben, mich mit dem Mist berieseln zu lassen. Das Streaming hat ja nicht nur den Vorteil der maßgeschneiderten Unterhaltung, sondern glänzt vor allem mit der Freiheit, jederzeit per Pausentaste aus – und wieder einzusteigen. Seiteiniger Zeit bin ich jedenfalls bekennender Fan US-amerikanischer Serien. Derzeit steht eine ganz oben auf meiner Liste: Homeland. Zugegeben, die Serie läuft etwas langsam an. Die Charaktere werden intensiv, fast schon sperrig eingeführt, und in der ersten Staffel lässt sich der leise Verdacht der…
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