In dieser Woche traf ich nach 10 Jahren kommunikativer Pause jemanden zu einem Gespräch. Das war erstaunlich entspannt und angenehm, ließ mich aber auch Zeit anders lesen. Ein Blick auf den Kalender verrät, dass 2026 sich der Mitte nähert. Ein Blick auf meinen Ausweis verrät, dass ich die statistische Mitte meiner Lebenserwartung schon überschritten habe. Ein Blick ins Archiv zeigt auch die Realität: Ich veröffentliche weniger. Nach intensiven 6 Monaten der täglichen Routine schaffe ich es momentan nicht, weiter dieses Pensum zu halten, und ich möchte es auch nicht. Momentan verlangt das Leben abseits des Weblogs viel Energie. Diese fehlt mir dann zusammen mit einigen neuen Ideen für Texte hier. Der Grundtenor soll nicht nur das Schimpfen über LLMs und Alltagssituationen sein. Einfach formuliert: Ich muss Richtungen justieren und mich wieder etwas abstrahieren, auch weil es dazu momentan wenig Alternativen gibt. Ich bin sehr leer in jeder Art und Weise. Die zweite Hälfte des Jahres…
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