Die teuerste und längste Episode von Atke-X. Damit könnte meine Kurzkritik enden, aber ich ging mit recht komplexen Eindrücken und Gefühlen aus einem sehr leeren Kinosaal. Zum letzten Mal sah ich 2001 einen Spielberg-Film im Kino: A.I.. Seitdem war mein Appetit darauf gestillt und nach mehr als 20 Jahren, wollte ich mal wieder sehen, was mich bei diesem Namen so erwartet. Strukturell ein Matrix mit Zutaten aus Akte-X, unter der typischen, aber eben bekannten Perspektive eines Regisseurs, der seit 50 Jahren aktiv ist. Die Idee zum Film stammt wohl von ihm selbst, ein Novum in seinem Katalog an Filmen. Was passiert, wenn geheime Informationen über Aliens an die Öffentlichkeit geraten, oder auch die Logline: Unser Held ist Mitarbeiter einer geheimen Regierungsorganisation und beschließt plötzlich, die Öffentlichkeit zu informieren. Das ist der Film. Jetzt vergleichen wir das mit: Ein Archäologe liefert sich mit Nazis einen Wettlauf um ein Artefakt, das die Weltgeschichte verändern kann.…
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