2 hours ago · Tech · 0 Kommentare

Zur Feier des Tages habe ich heute zufällig mein goldgelbes Digitalcourage-Fediverse-Shirt angezogen. Seit über einer Woche bin ich jetzt schon wieder auf einem echten WordPress unterwegs und wenn ich das mal zusammenfassen darf: wo viel Licht ist, da gibt es auch viel Schatten. Fangen wir mal mit dem Licht an. Ich genieße gerade die Konnektivität die WordPress dank Marcus Pfefferle mitbringt. Ich habe gestern die Indieweb-Erweiterungen angeknipst, dann das Activitypub-Plugin installiert und schließlich noch das Athmosphere-Plugin. Für die Nichteingeweihten: das heißt, dass ich nun Reaktionen von anderen Blogs einsammeln kann und dass meine Artikel fürdahin auf Mastodon (hier: @couchblog@couchblog.de, klappt aber noch nicht richtig) und auf Bluesky (hier, klappt ganz hervorragend) verfügbar sind. Ich persönlich bevorzuge ja RSS. Was ich hasse sind dagegen Newsletter, falls ich sowas also auch noch einrichten soll: nur gegen hohe Schmiergelder. Sowas macht einem WordPress nach wie vor…

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