Unser ruhiger Stellplatz in Ungarn, unweit der Grenze zur Slowakei, direkt an einem groĂen Friedhof, die Vögel zwitschern frĂŒh am Morgen. Die Sonne erwacht und es ist Zeit fĂŒr den ersten Kaffee des Tages. Die erfrischend kĂŒhle Morgenluft, der Duft des frischen Kaffees und dann ⊠dann kommen vier RasenmĂ€herkolonnen mit AufsitzmĂ€hern sowie Freischneidern und geben ordentlich Gas. Gehörschutz was? Arbeitsschutz hĂ€? Andere LĂ€nder, andere Sitten, schon klar. Aber die Truppe war schon sportlich unterwegs. Der Grasschnitt und die Steine flogen quer ĂŒber den Platz. So ein Freischneider mit Metallblatt kann auch super zum Graben verwendet werden! Wir klappen die LĂ€den runter und sputen uns, dass wir Land gewinnen. Schade eigentlich. Ade du schönes PlĂ€tzchen und GrĂŒĂe an den kleinen Fuchs, der uns am vorherigen Abend noch besuchen kam. Wir zogen weiter und schwups, 20 km weiter waren wir in der Slowakei. Neues Land, neues GlĂŒck. Fix noch eine Erlaubnis fĂŒr die hiesigen StraĂen onlineâŠ
Noch keine Kommentare. Anmelden um im Fediverse zu antworten. Kommentare erscheinen hier.