3 hours ago · Film & TV · 0 Kommentare

Timothy Dalton hat mit diesem Eintrag im Bond-Franchise einen mauen Film, samt epischen Titellied bekommen. Mein Zweifel an dem Film lässt sich auf wenige Punkte reduzieren. Zum einen kippt der Film wieder Richtung Moore-Ära, zum anderen ist Maryam d’Abo keine gute Besetzung für dieses Franchise. Beim der musikalischen Untermalung jedoch, trifft der Film ins Schwarze und The Living Daylights kämpft um die Krone der 80er-Bond-Phase. Der Song hat alles was einen tollen Titelsong des Franchise ausmacht. Es ist dermaßen 80er, aber involviert alle Komponenten die es braucht, um ein Bond-Song zu sein. Was ich bis heute so gut und so aus der Zeit gefallen finde, ist diese superwinzige Asynchronität aus Gesang und Musik. Die Stimme scheint immer Mikrosekunden hinterherzulaufen. Das macht das Lied so organisch und ist ein Stilmittel, welches selten geworden ist. Über A-ha muss ich nicht viel weiter notieren. Eine Ikone der 80er, mit einer der markantesten und universalsten Stimmen, was auch…

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