Am frühen Abend eines Tages mit Strandwetter ging ich runter zum Meer. Zu einer Stunde, in der gerade die letzten vom Strand aufbrachen, die dort länger als die Mehrheit geblieben waren. Weil ihre Bücher so gut waren oder vielleicht auch ihre heruntergeladenen Serien, weil ihre Kinder noch im Sand oder in den Wellen spielen wollten, weil sie im Strandkorb wieder eingedöst waren oder weil sie sich einfach nur vor lauter Urlaubsentspannung nicht aufraffen konnten, den nächsten Tagesordnungspunkt anzugehen und den langen Marsch zum Hotel anzutreten. Ich sah diese Grüppchen langsam auf mich zukommen. Familienrudel und freundschaftliche Verbünde, Paare und auch einige wenige Solostrandbesucher. Der Strand von Sankt Peter-Ording ist besonders breit und lang. Er ist eine Angelegenheit von enormer Weite, mit viel Auslaufraum für Sturmfluten, die es in sich haben. Man geht dort also lange durch den besonders feinen Sand, wenn man zurück zum nicht endenwollenden Steg und dann noch weiter in den…
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