„Masters of the Universe“ ist ein unterhaltsamer Film. Ein Film, der sich nicht zu ernst nimmt, der dennoch eine Botschaft hat. Perfekt eigentlich fürs Open-Air-Kino im Sommer, wenn man mal mit den Kleinen einen netten Abend haben möchte. Jetzt kann Eins, wenn Eins Fan des Franchises ist, sich stundenlang darüber auslassen, was die Macher von welcher Version der Masters übernommen haben, was nicht, ob die Kostüme passen, ja, kann man durchaus. Hat der Darsteller des Adam nicht schon zu Beginn irgendwie ansatzweise Muskeln? Das Kostüm von Evil-Lyn … hmm – okay ich hör schon auf. Stattdessen lasse ich mich darüber aus, dass der Soundtrack gut ist. Sehr eingängig. Christoph Pemberton sagte mir bisher nichts. Brian May ist übrigens an der Gitarre! Dass man zwar einige Popsongs hat, die aber gut ausgewählt sind. Zum Schluss gibts noch eine Referenz an das Thema des Original-Cartoons übrigens. Das Design insgesamt ist stimmig. Es ist halt viel im Studio gedreht worden und das sieht man ab…
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