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Jungen Menschen mit Genderdysphorie geht es nach der Therapie nicht besser – womöglich weil ihre psychischen Probleme damit gar nicht gelöst sind. Hier ein Auszug aus einem Artikel von Felicitas Witte aus der FAZ: Kinder und Teenager mit Genderdysphorie fühlen sich in ihrem Geschlecht als Mädchen oder Junge nicht wohl, leiden darunter und möchten so aussehen und behandelt werden, als gehörten sie zum anderen Geschlecht. Manche nehmen irgendwann Hormone und lassen sich operieren, um ihrem „Wunschgeschlecht“ zu entsprechen. Medizinische Transition nennt sich das. Logisch wäre, wenn es den Betroffenen danach besser ginge und sie glücklicher ihr „wahres Selbst“ leben könnten. Doch eine Studie aus Finnland lässt daran zweifeln. Denn auch nach Hormonen und Operation brauchen viele weiterhin Hilfe vom Psychiater, sogar mehr als vor der Transition. Die Autoren werteten Daten von 18.726 Menschen unter 23 Jahren aus dem finnischen Gesundheitsregister aus. Darunter waren 2083, die sich zwischen…

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