Ich liebe To-do-Listen. Nicht, weil ich sie so dringend bräuchte – mein Hirn ist ein laufender Kalender und Merkzettel. Aber es ist so unglaublich befriedigend, die einzelnen Tasks abzuhaken. Mit meinem Mann pflege ich eine gemeinsame digitale Liste. Hauptsächlich für wiederkehrende Aufgaben wie die Spülung des Wasserfilters oder die Reinigung der Regenfallrohre, die man sonst gerne mal aus den Augen verliert. Auch wenn Ausweise neu beantragt werden müssen oder der Feuerlöscher wieder eine Wartung benötigt, erinnert uns die To-do-App (ich glaube, die heißt sogar genauso). Einer der ersten Tasks, die wir eingetragen hatten, war „Fenster putzen“. Man kann sich die Aufgaben auch gegenseitig zuweisen. Ich glaube, ich muss nicht erklären, was mit dem Fenster-putzen-Task passiert ist… mehrfach… Zwischenzeitlich sind die Fenster sauber – also zumindest für den Moment – und die Liste mit To-dos ist auf wenige Reminder eingedampft. Mit Freunden Kartfahren zu gehen, steht schon lange drauf. Und…
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