Ich komme erst jetzt dazu, den vergangenen Konzertabend zu erwähnen und zu loben. Kurzum: Wir sahen The Aberlour’s am Samstag im Q24 zu Pirna, und es war bonfortionös. Liebe in der Landwirtschaft und Dat du min Leevsten büst Die Band stammt aus dem Mannsfelder Land und bespielt seit einem guten Vierteljahrhundert die großen und kleinen Bühnen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und Englands – derweil haben sie sechs Alben produziert und weit mehr als 1000 Konzerte absolviert. Am Samstag trat die mir bis dato unbekannte Celtic-Folkrock-Combo ohne Bassisten auf (die Bandscheibe!), was das Hör- und Tanzvergnügen aber nur unbedeutend schmälerte. Zwei gute Stunden wurde nach Kräften musiziert und wir hörten Celtic Folk‘n‘Beat vom Feinsten. Seltene Akustik-Instrumente wie Cister und Mandocello trafen auf donnernde Grooves, melodiöse Vocallinien ergänzten sich mit furiosen Schlagzeug-, Fiddle-und Akkordeonparts. Das Publikum dankte es mit donnerndem Applaus und ja, getanzt wurde auch. Und…
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