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Smaragdgrüne Schnecken paradieren meine Teetasse von der hinteren Zimmerecke in die gegenüberliegende. Dort sitzt der Hase, den sie als König verehren. Er besitzt keine Daumen, um einen Teelöffel halten und damit umrühren zu können, was das Geschenk für ihn nutzlos macht. Nickend wertschätzt er aber ihre Geste. Wie die der Silberfische, die gestern für ihn ein Ballett aufgeführt haben. Hinter der Tapete. Alle lieben ihn. Er wohnte schon vor mir hier. Ich weiß nichts über ihn, aber wir arrangieren uns. Vielleicht erzählt er mir eines Tages auch davon, wenn wir auf seinem Motorrad zum Cricket fahren. Der Umzug stoppt neben meinem Fuß. Ein hektisch herbeigeeilter Schneckenbeamter befiehlt, beiseite zu gehen. Als er mein Zögern bemerkt, bittet er leise: In zwei Stunden seien sie vorübergezogen, ganz bestimmt. Für die Unannehmlichkeit entschuldige er sich, gäbe es doch Dinge im Leben einer Schnecke, die getan werden müssten und diese Prozession gehöre dazu. Das verstünde ich doch? Ob man…

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