28 days ago · Kunst · 0 Kommentare

Alle paar Monate ertappe ich mich dabei, zu denken, dass Videografie eine gute Ergänzung bzw. Abwechslung zur Fotografie ist. So nehme ich immer wieder Bewegtbilder statt Fotos auf und versuche, diese zu einer halbwegs ansprechenden Montage zusammenzukleben. „Film“ will ich das Ergebnis ja gar nicht nennen, da dieser ein Storyboard hat und mein Ergebnis eher eine Sequenz von Clips ist. In diesem Post soll es um die Herausforderungen gehen, die einen beim Einstieg in die Filmerei erwarten – es ist nämlich überraschend komplex, mit vertretbarem Aufwand ein halbwegs ansehnliches Filmchen zu erzeugen. Das schon mal vorneweg. Eines der großen Probleme beim Filmen ist die Tatsache, dass man in den Videoclips jede falsche Bewegung sieht. Also braucht man irgendeine Art der Stabilisierung. Die in meiner (Foto)kamera, die natürlich auch Videos aufzeichnen kann, eingebaute Stabilisierung (IBIS und Software) reicht für meine grobmotorischen Patscherchen nicht aus. Zusätzliche Stabilisierung „in…

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