Langsam komme ich dahinter, warum Isaac Asimov als Großmeister der #ScienceFiction gilt.1 Nach Geliebter Roboter ist der dritte Band seiner Roboter- und Foundation-Reihe2 erneut eine Sammlung kurzer bis längerer Erzählungen mit dem titelgebenden Bicentennial Man3 als Kernstück. Dieser Band hat mich mehr noch als die beiden Vorgänger begeistert – auch weil er an vielen Stellen die Weiterentwicklung Asimovs und seines Schaffens aufzeigt. Wieder drehen sich die meisten – jedoch nicht alle – Geschichten um Roboter, künstliche Intelligenz und die Auslotung ihrer Grenzen und Möglichkeiten. Mehr Frauen An den beiden vorangegangenen Büchern musste ich das allzu zeitgemäße Frauenbild kritisieren, das Asimov in einigen seiner Geschichten transportiert. Hier zeigt sich nun, dass der Knabe offenbar lernfähig war. Im Vorwort schreibt er sogar selbst, dass er durch Gespräche mit einer Bekannten auf die Idee kam, in einer Geschichte einen dezidiert weiblichen Roboter auftreten zu lassen. Doch auch…
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