Es war zu warm, so berichteten auch andere, und so wurde es mir auch offline von anderen bestätigt. Ich kann es also wohl notieren, ohne Gefahr zu laufen, als Dachgeschossbewohner wieder eine exzentrische Einzelmeinung zu vertreten. Gut, dass wir verglichen haben. Ich nutzte die besonders heißen Stunden, um ein Bett aus tausend Teilen aufzubauen, nach einer Montageanleitung aus der Hölle. Man kann sich schließlich nicht immer für die intelligentesten Timings und Lösungen entscheiden. Manchmal verbleibt man auch nach dem sorgfältigen Abwägen aller Argumente bei einem schlichten „Ich will aber!“ Geistig ausgereift wie ein tobendes Kleinkind vor dem Regal mit der Quengelware an der Kasse im Supermarkt, aber was soll man machen. Man hat nun einmal ein inneres Kind. Und es lebt, dieses innere Kind. Es regt und rührt sich, es ist außerdem verzogen wie der eigene Nachwuchs. Es gibt da womöglich auch Zusammenhänge, aber das ist ein anderes Thema. Zu einem eigenen Zimmer gehört jedenfalls ein…
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