Eine gerade neu erschienene Ökumenische Friedensschrift widerspricht der vorherrschenden Abschreckungslogik, die man etwa so zusammenfassen könnte[1]: „Aufrüstung ist alternativlos, atomare Abschreckung sichert den Frieden, Pazifismus ist eine Schönwetterideologie zarter Seelen und Putin-Versteher, Wehrwillen verlangt Opferbereitschaft, Soldaten sind Helden. Flankiert wird diese Debatte von einer „Rhetorik des Ernstfalls“. Für glaubhafte Abschreckung müsse die Gesellschaft auf Kriegstüchtigkeit, […]
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