Morgens nochmal ’ne Runde Farbe auf die Kinderzimmerwände, leider sah man immer noch Streifen. Jott und ich waren einigermaßen ratlos, angenervt und enttäuscht– eigentlich hatten wir ’ne gute Farbe gekauft. Vormittags kam S, zu dessen Hobbys das Aufbauen von IKEA-Möbeln gehört, mit S vorbei. Während Jott und S die komplexeren Möbel (Schränke, Hochbett, Bett mit Schubladen) aufbauten, war ich für überschaubar komplexe Dinge zuständig (zum Wohle der Qualität der Möbel als auch der Stimmung)– Schubladen und kleine Regale zusammenbauen, Dinge von A nach B tragen, Mittagessen kochen, Getränke anreichen, mehrere Kubikmeter Pappe entsorgen, nebenbei Wäsche waschen etc. pp.. Jeder wie er/sie kann. Die erste Nacht im neuen Jungszimmer verlief wie die Nächte im alten: J konnte nicht schlafen, weil M raschelte, sich bewegte und mit Papier hantierte. Also zog er auch diesen Abend in unser Zimmer um :( 23 Uhr ins Bett gefallen nach einer Alibi-Spielerunde am Rechner. Jott machte die Nacht zum Tag…
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