Vorweg herzlichen Dank für die freundliche Zusendung der Aufzeichnungen von Hilde Spiel: „Die hellen und die finsteren Zeiten, Erinnerungen 1911 – 1946“. Ich freue mich erheblich auf die Lektüre, denn ich glaube, es passt gerade nahezu perfekt in meine Lesereihe. Ich muss nur schnell noch einen literarischen Abstecher nach Portugal beenden (José Saramago, auch interessant), dann geht es los. *** Ansonsten bin ich fortgeschritten genervt vom kaputten Fuß, Knöchel, was auch immer es nun genau ist. Es gibt noch nicht einmal ausreichend Klarheit. Denn es gibt ja auch keine Termine, oder zumindest nicht in der zeitlichen Abfolge, die wir in einem selig wirkenden Damals für ideal gehalten hätten. Na, in dieser Woche wird man am Ende mehr wissen, nehme ich an. Wenn alles klappt und man auf Bildern etwas erkennen kann. Würde man das literarisch verarbeiten wollen, wie man heute, sobald man einen Prozessschritt in einer Praxis hinter sich hat, an weiteren Terminen der Behandlungsabfolge oder…
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