Draussen scheint wieder die Sonne und meine Nachbarn haben ihren Tesla gegen einen Polestar getauscht, die Welt ist wieder in Ordnung, alles fügt sich, alles nimmt seinen Lauf. In meinen Entwürfen warten verschiedenste Beiträge. Zu den Epstein Akten, welche nun mittlerweile medial wieder völlig verschwunden sind. Vielleicht also doch noch postenswert. Ein anderer zu Esstörungen, Faschismus und Paris. Ich befand mich während der letzten Monate in einem Bewerbungsprozess an einer Kunsthochschule für den Bachelor im Bereich des literarischen Schreibens. Die Nervosität nahm mir kurzzeitig die Luft zum weiter Schreiben. Ich wurde angenommen. Das ist ziemlich gross und speziell und ich befinde mich in dem erträglicher Zustand der Verzweifelung, den man Glück nennt.Auch stand ich ein wenig ratlos vor der Frage, mit welcher legitimation ich diesen selbstbespiegelden, um mich kreisenden, öligen corny Trauma-Blog betreibe. Ich hab irgendwie kurzfristig eine Antwort gefunden:Wenn wir die Kraft…
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