Ich habe es wohl am Rande mitbekommen, da ich inzwischen aber viele Bücher einfach kaufe, hat es mich nicht tangiert und ich habe mich nicht darum gekümmert: Amazon hat irgendwas mit alten Kindle-Geräten gemacht und man musste sich irgendwie kümmern, wenn man da noch Bücher lesen will. Nun ist es leider so, dass die Gentrifizierung sich auch in meinem Viertel ausbreitet und meine lieb gewonnene Buchhandlung schließen musste. Wenn ich nun also nach Büchern stöbern wollte, konnte ich nicht mehr einfach mal eben kurz über die Straße, sondern musste mit Bus & Bahn durch Hamburg gondeln. Also habe ich doch mal wieder meinen alten Kindle ausgekramt und bin dabei nicht nur auf die eingangs erwähnte Problematik gestoßen, sondern zu allem Überfluss hat auch der Akku völlig versagt. Selbst das eigentlich stromsparende ePaper-Display hält bloß noch eine halbe Stunde durch, dann geht das Gerät aus. Im Rahmen der laufenden „Digital Independence Days“, die jeden ersten Sonntag im Monat beworben…
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