Die Sonne scheint und wir lassen die Dinge langsam angehen. Besucht man einen Ort nicht zum ersten Mal, dann stellt sich die Neugier auch ohne FOMO-Gezappele hinten an und lässt dem Wunsch nach Ruhe Raum Was nicht dazu führt, dass wir ausschließlich in dem kleinen Garten unserer Unterkunft herumhängen, sondern uns dann doch mal in Richtung Strand bewegen. Knapp hinter den Fähranlegern wartete die Ruhe selbst auf uns. Eine Handvoll parkender Autos am Strassenrand, vorbei an Hitlers zementierter Hinterlassenschaft … Bunker … und man findet sich an einem Strand wieder, der geradezu unglaublich leer ist. Als Beweis ein Bild von Frida. Frida Auf einer Sandbank in dunstiger Entfernung dösten Robben. Daniela versuchte sie mit dem Smartphone zu fotografieren, stieß aber an die Grenze des kleinen Geräts. Unsere Smartphones waren ohnehin verwirrt. Eine Überreichweite sorgte dafür, daß sie sich in ein britisches Netz einbuchen und pflichtgemäß die Zeitzone änderten. Was uns wiederum verwirrte.…
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