Die letzten Tage probiere ich einiges mit Claude Design aus. Von allen Werkzeugen ist es auch meiner peniblen Perspektive nach das bisher präziseste und macht genau die eine Sache besser als alle anderen. Was dabei aber besonders auffällig ist: Claude Design frisst sich durch Credits/Tokens wie ein Chestburster, der einfach raus möchte. Und hier kreiert sich für diese Werkzeuge ein Problem der Transparenz, das sich nicht wie üblich durch Mischrechnung ignorieren lässt und das schon jemand besser zusammengefasst hat: AI, Tokens, and the Gathering Storm. Die große Geschichte von Softwarerechnungen spar ich mir. Jedenfalls probiert sich nun Enterprise- und Konsumer-Software an perfektionierten Systemen aus der Spielebranche aus. Meist ein kostenloser Start zum Anfüttern und dann skaliert es schnell hoch, sofern die Nutzer einen Gegenwert wahrnehmen. Bei Videospielen und vielen anderen Abo-Modellen funktioniert das fast immer nach einer Mischkalkulation. Der Klassiker sind Fitnessstudios,…
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