Ja, genau der, I’m sorry. Gestern Abend bekam ich nämlich nach dem Klick auf einen sehr harmlosen Hashtag bei Bluesky mein erstes unverlangtes Dickpic zu sehen. Ich selbst brachte auf Mastodon meine Verwunderung zum Ausdruck, denn: natürlich weiß ich die Hintergründe wie Grenzüberschreitung und Machtdemonstration aber ästhetisch gesehen … meine Güte*.Ausnahmsweise geschah mal wieder das, wofür wir das Internet früher geliebt haben, nämlich eine Unterhaltung, die gleichzeitig witzig und vollkommen ernsthaft war. Sie können das hier finden – gehen Sie ruhig kurz rüber, ich warte hier. Am Ende schrieb ich Ich glaube das allerschlimmste an dieser Dickpic-Unterhaltung finde ich den Fakt, dass ich zehn Jahre lang meine komplette Wohnungs-Adresse mit zwei Telefonnummern, zwei Mailadressen und drei Messenger-Accounts offen auf meiner Website hatte und exakt null ungewollte Nachrichten bekommen habe.Ich vermute, nein, weiß: Wäre darüber nicht mein, sondern ein Foto einer Frau gewesen, sähe das…
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