1 hour ago · Leben · 0 Kommentare

Ab fünf angstgetrieben wach, mich aber bis acht noch mit Meditation und Musik im Bett gehalten. Dann an den Schreibtisch und alles von gestern neu gestartet – immerhin wusste ich ja diesmal, was zu tun war und sparte mir die Fehlersuche. Noch am Freitag hatte ich eine Rebriefing-Mail an die morgens besuchten Wannabe-Kundin abgeschickt. Ich fasse gern nach ersten Telefonaten oder Treffen erst einmal zusammen, was ich so an Anforderungen verstanden habe und was ich tun kann; vielleicht auch, was ich noch an Ideen habe. Dabei stehen dann „Hausnummern“, damit die andere Seite weiß, auf was sie sich preislich einrichten kann. Wenn das abgenickt ist, kalkuliere ich nochmal richtig, um auf das gleiche Ergebnis oder etwas darunter zu kommen und schicke ein „richtiges“ Angebot. Hat auch diesmal geklappt und ick freu mir. Interessanter Job – nach vielen, vielen Dienstleisterinnen mal wieder fertigende Industrie. Noch dazu eine in einer ziemlichen Nische mit einem spannenden Werkstoff. Toll. Für…

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