1 hour ago · Musik · 0 Kommentare

Gesehen: Unerwartet gut fand ich die Serie „Das letzte Wort“, von und mit Thorsten Merten und mit einer herausragenden Anke Engelke, die aber ohnehin, das weiß man längst, alles kann. Aber auch bis in die Nebenrollen war die Produktion ungewöhnlich gut besetzt. Auf der verlinkten Wikipedia-Seite werden die meist positiven Rezensionen zitiert, ich stimme denen zu. Es wird nicht nur mir so gehen, dass ich bei deutschen Produktionen eine etwas unheilvolle Klamauk- und Klischee-Erwartung habe, umso erfreulicher, wenn dann etwas anderes geboten wird. Eine fast versöhnliche Erfahrung. Dazu passend gab es noch einen deutschen Spielfilm, bei dem aber schon wegen Katharina Thalbach und Axel Prahl nicht viel schiefgehen konnte: „Du bist nicht allein“ aus dem Jahr 2007. Serie und Film zusammen waren geradezu eine Glückssträhne, so dass man hinterher eine Weile nichts mehr anmachen möchte, es kann ja nur schlechter werden. Aber es nützt ja nichts. Ich sah dann in „Pure“ hinein, eine Serie auf…

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