3 hours ago · Leben · 0 Kommentare

Ich hab die letzten Tage viel nachgedacht über „Routine“ und „Familienroutinen“ und wie sowas hier in dem Sinne einfach null existiert. Also es gibt „Alltag“ wie Frühstück, Wochenmarkteinkäufe und fixe Termine wie Logopädie, Reiten, Piano und Kreativwerkstatt. Und natürlich Schule. Und Urlaube – aber selbst die sind nicht jedes Mal „gleich“ obwohl wir seit 21 Jahren an die Ostsee fahren mit den Kindern im Sommer (und seit vielen Jahren auch an Pfingsten). Aber soviele Dinge ändern sich hier ständig – Einschulungen, Kindergarteneingewöhnungen, Auszüge im Großen und im Kleinen, im Wöchentlichen, eben ständig kleine Änderungen, weil Kinder größer werden und Dinge ablegen und neue Dinge „die Norm sind“ (looking at you Lilou und die Kakaoflasche jeden Abend) Diese Perspektive haben wir, glaube ich, mehr weil wir eben seit 21+ Jahren (seit Will) regelmässig wieder kleine Kinder haben. Und seit knapp fünf Jahren, also seit Wills mittlerer Reife, neue Schulen (Fachoberschule, Berufsschule,…

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