Mein Jazz-Wissen war lange Zeit nur von ein paar Simpsons-Episoden getrieben. Fahrstuhlmusik als herablassendes Urteil. Leider wahr, aber das ist nun viele Jahre her und ich gebe noch nicht auf. Hier nun also Home Is Where The Music Is von Hugh Masekela, ein Name, der mir bis dahin überhaupt kein Begriff war und es jetzt nur kleines bisschen ist. Hier haben wir so ziemlich die erste Jazz-Platte der 1001-Alben-Liste, die mir durchaus gefallen hat. Vielleicht, weil es meiner Simpsons-Definition des Genres so nahekommt oder weil es zwar auch experimentelle Solo-Parts besitzt, aber eben auch seichte Anteile, für meine Jass-sensiblen Ohren. Mir gefallen auch die Tempowechsel zwischen einzelnen Songs des Albums. Vielleicht klingt es zu sehr nach Prototyp-Jaz aus Sicht eines Nichtkenners, aber gut bleibt gut. Ich traue mich kaum, aber Daumen hoch für Home Is Where The Music Is. Feedback: 0 Kommentare
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