Zwischen dem 1654ten Film und dem dritten Rewatch aller Lieblingsserien braucht man manchmal ja etwas Ablenkung aus der sogenannten Realiät. Und nein, damit ist kein Reality-TV gemeint (und wie sich irgendein prominenter Niemand einen pürierten Känguru-Hoden reinwürgt während er sich von seinem Rassismus-Skandal aus irgendeiner anderen Reality-Bums-Show distanziert). Und ich spreche auch nicht von ach so authentischen Influencern, die jedes scheiß Produkt selbstverständlich auch privat täglich zweihundert mal nutzen und dessen Authentizitätsgrad meist exponentiell zur Erwähnung der eigenen Authentizität sinkt. Ich meine das gute alte Doku-Format. Und damit gehen wir rein, bzw. eigentlich gehen wir sogar raus, denn wir springen wortwörtlich auf den Zug auf und gehen auf Reisen wie bei The Race (ihr wisst schon, diese Show, in der alle von A nach B um die Wette trampen und jeden Menschen um Kohle anbetteln, den sie sehen). Denn wir traveln ohne Geld. Allerdings wird bei unserem Trip das…
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